Prozesspumpe RPH – robust, sicher, effizient

Die einstufige Prozesspumpe der Baureihe RPH nach API 610,11 kommt in Raffinerien, der chemischen Industrie, der Petrochemie und in Kraftwerken zum Einsatz. Sie fördert Flüssigkeiten sicher und effizient.

Prozesspumpe, Petrochemie

Die Prozesspumpe RPH für die chemische Industrie und Petrochemie ist eine horizontale, quer geteilte Spiralgehäusepumpe für Fördermengen bis zu 4800 Kubikmeter pro Stunde und Drücken bis 110 bar. Sie erfüllt alle Anforderungen der API 610,11 und der ISO-Norm 13709 (heavy duty).

Die Vorteile der Prozesspumpe RPH

Geringe Wartungskosten

  • Dank individueller Auslegung der Entlastungseinrich­tung je nach Betriebspunkt werden die Axialkräfte stark reduziert und die Lagerlebensdauer verlängert
  • Die Doppelspirale (ab DN 80) verringert den Radial­schub und beugt einer Wellendurchbiegung vor. Das entlastet Lager und Gleitringdichtung
  • Gleitringdichtungen gemäß ISO 24109 / API 682 in Cartridge-Bauweise erleichtern die Wartung durch einfache Montage und Demontage

Niedrige Betriebskosten

  • Mehr als 70 Hydrauliken ermöglichen immer die beste Auslegung nach API für einen höheren Wirkungsgrad

Hohe Lebensdauer der Gleitringdichtung und der Lager

  • Der maximal zulässige Wellendurchmesser nach API 610 sorgt für eine geringe Wellendurchbiegung und geringere Schwingungen

Flexibel

  • Die Pumpenflansche sind für alle üblichen Rohrleitungen lieferbar, da sie für alle Normen bis PN 100 (ASME Class 600) erhältlich sind

Zuverlässig und robust

  • Schwere 40-Grad-Schrägaxiallager übertreffen die Anforde­rungen der API
  • Öltauch- oder Ölnebelschmierung
  • hoher Wirkungsgrad, niedriger NPSH-Wert

Sparsam

  • Durch den Stahllagerträger der Prozesspumpe mit integrierten Kühlrippen kann ein Kühlkreislauf eingespart werden. Er schützt mit dem optionalen Lüfterrad vor Überhitzung bei Förderguttemperaturen bis 315°C.
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