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Wo Qualität entsteht: Ein Blick in die Armaturen­fertigung

Wie wird eigentlich ein Ringbalg gefertigt? Worauf kommt es bei der Produktion von Membranen wirklich an? Und warum braucht es in Pegnitz ein eigenes Schweißzentrum speziell für Armaturen?
Diesen Fragen gehen wir nach – und nehmen Sie mit dorthin, wo sie beantwortet werden: mitten hinein in die Armaturenfertigung. Wir besuchen ausgewählte Werke in Frankreich, Luxemburg und Deutschland und werfen gezielte Blicke auf die Produktion von Schlüsselkomponenten, die maßgeblich über Qualität, Sicherheit und Langlebigkeit entscheiden.
Den Anfang macht die Ringbalgfertigung – weitere Themen und Einblicke folgen.
Wie wird eigentlich ein Ringbalg gefertigt? Worauf kommt es bei der Produktion von Membranen wirklich an? Und warum braucht es in Pegnitz ein eigenes Schweißzentrum speziell für Armaturen?
Diesen Fragen gehen wir nach – und nehmen Sie mit dorthin, wo sie beantwortet werden: mitten hinein in die Armaturenfertigung. Wir besuchen ausgewählte Werke in Frankreich, Luxemburg und Deutschland und werfen gezielte Blicke auf die Produktion von Schlüsselkomponenten, die maßgeblich über Qualität, Sicherheit und Langlebigkeit entscheiden.
Den Anfang macht die Ringbalgfertigung – weitere Themen und Einblicke folgen.
 
 
In über 150 Jahren haben KSB-Ingenieure immer wieder Innovationen auf dem Gebiet der Armaturen hervorgebracht – wie z. B. das erste Ultraschall-Messventil BOA-Control/ BOA‑Control IMS oder die cleveren Regelventile der Baureihe BOA-CVE, deren Sitz beidseitig verwendbar ist.
Doch woher rührt die Kompetenz in Sachen Armaturen? Sicherlich nicht nur daher, dass wir als Anbieter von Pumpen und Armaturen den Blick auf die gesamte Anlage richten. Vielmehr ist sie auch das Ergebnis aus vielen Jahren Forschung und Entwicklung. 

Unser Ziel ist es, Armaturen in höchster Qualität für Sie zu fertigen.

  • Wesentliche Schlüsselelemente von Armaturen werden vollständig „inhouse“ entwickelt, hergestellt und ständig optimiert, z. B. die Elastomere für Membranen oder Ringbälge.
  • Eingesetzte Werkstoffe werden sowohl in unserem eigenen Werkstofflabor entwickelt und geprüft als auch in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik.
  • Ein eigenes Kompetenz-Zentrum für Schweißtechnologie sorgt für die optimierte Verarbeitung von Gehäusen und mechanischen Teilen.
  • Armaturen mit strömungsgünstiger Innengeometrie, wie z. B. unsere Schrägsitzventile, sorgen mit niedrigen Zeta-Werten für reduzierte Druckverluste in Ihrer Anlage.
  • Die ständige Erweiterung unseres Sortiments an Automationslösungen für Armaturen trägt den aktuellen Anforderungen in Sachen Kommunikation, Energieeffizienz und Lebenszykluskosten Rechnung. So bietet KSB ein umfassendes Angebot intelligenter Stellungsregler und Steuereinheiten, die Prozessdaten verarbeiten, Armaturen steuern oder deren Regelgenauigkeit erhöhen. 

Ringbalg-Fertigung in La Roche-Chalais

Ringbälge sind zentrale Bauteile von Absperrklappen – und genau deshalb fertigt KSB sie selbst. Denn wenn es um Qualität geht, setzt das Unternehmen lieber auf eigene Erfahrung als auf Kompromisse.
Von der Entwicklung der Elastomer‑Rezepturen über die Prüfung der Rohmischungen bis hin zu Formgebung und Nachbearbeitung: Alle Schritte greifen ineinander und bleiben in einer Hand. So lässt sich jeder Ringbalg gezielt auf seine späteren Einsatzbedingungen abstimmen. Temperatur, Medium und mechanische Belastung geben vor, welche Eigenschaften das Material mitbringen muss.
Bevor eine Mischung in die Verarbeitung geht, wird sie sorgfältig geprüft. Erst danach beginnt die eigentliche Fertigung – ein Prozess, bei dem Präzision und Wiederholgenauigkeit zählen. Nicht spektakulär, aber entscheidend für das, was später zuverlässig funktionieren soll.
Diese enge Zusammenarbeit von Entwicklung, Prüfung und Produktion sorgt dafür, dass die Abdichtfunktion auch unter anspruchsvollen Bedingungen dauerhaft erhalten bleibt. Und genau darauf kommt es im Betrieb an.

Absperrklappen mit inhouse gefertigten Ringbälgen

ISORIA 10/16

ISORIA 10/16

Zentrische Absperrklappe mit Vierkant-Wellenende nach ISO 5211, Elastomer-Ringbalg, mit Handhebel oder manuellem Untersetzungsgetriebe, pneumatischem, elektrischem oder hydraulischem Stellantrieb, Ringgehäuse (T1), Gehäuse mit Zentrieraugen (T2), Gehäuse mit Gewindeflanschaugen (T4), Flanschgehäuse ohne Dichtleiste (T5). Die Gehäusetypen T2 und T4 erlauben einseitiges Abflanschen und den Einbau als Endarmatur mit Gegenflansch. Anschlüsse nach EN, ASME, JIS.

KE

KE

Zentrische Absperrklappe mit Vierkant-Wellenende nach ISO 5211 und PFA-Ringbalg. Mit Handhebel, Handgetriebe, pneumatischem oder elektrischem Stellantrieb. Mit Ringgehäuse (T1), Gehäuse mit Gewindeflanschaugen (T4) oder Gehäuse in U-Profil-Form mit Dichtleiste (T6). Anschlüsse nach EN, ASME, JIS möglich.

BOAX-B

BOAX-B

Zentrische Absperrklappe mit Vierkant-Wellenende nach ISO 5211, Dichtheit durch Elastomer- Ringbalg (EPDM XC / XU oder Nitril K), mit Handhebel, manuellem Untersetzungsgetriebe, pneumatischem oder elektrischem Stellantrieb, Ringgehäuse (T1), Gehäuse mit Zentrieraugen (T2), Gehäuse mit Gewindeflanschaugen (T4), Flanschgehäuse (T5). Die Gehäusetypen T2 und T4 erlauben einseitiges Abflanschen und den Einbau als Endarmatur. Klappenscheibe aus Gusseisen mit Kugelgrafit oder Edelstahl. Anschlüsse nach EN.

 

Industriearmaturen für vielfältige Anwendungen

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