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Oberflächenschutz

Der Oberflächenschutz ist trotz hochentwickelter Werkstoffe mit hoher Verschleißbeständigkeit und guten Laufeigenschaften unabdingbar für den Schutz vor mechanischen Beanspruchungen und anderen äußeren Einflüssen (siehe Korrosion). 

Einflussfaktoren 

  • Art des Angriffes (z. B. Korrosion, Kavitation, Erosion oder Abrasion) 
  • Dauer des Angriffs (temporärer Schutz bei Transport und Lagerung oder langfristige Schutzwirkung bei Dauerbeanspruchung) 
  • Einsatz (z. B. Trinkwasserförderung und Reaktortechnik) 
  • Wirtschaftlichkeit (z. B. ein- oder mehrfache Beschichtung) 
  • Sicherheit (z. B. bei Gefahr von Sekundärschäden durch Ablösen von Beschichtungen) 
  • UV-Einstrahlung wie die Sonnenlichteinwirkung bei Außenaufstellung 

Der meistverbreitete Oberflächenschutz für unlegierte Eisenwerkstoffe ist der Anstrich. Seine Wirksamkeit ist sehr von der Oberflächenvorbehandlung (z. B. Sandstrahlen) abhängig. In jedem Fall ist eine produktbezogene Beratung durch den Pumpenhersteller zu empfehlen.

Öffner

Der Öffner wird auch als Ruhekontakt bezeichnet und ist ein Kontakt, der im geschalteten Zustand den Stromkreis unterbricht (siehe auch Relais).

Öffnungsverhältnis

Das Öffnungsverhältnis dient zur Berechnung des erforderlichen Lochdurchmessers einer Lochblende, das durch den inneren Durchmesser der Lochblende (dBI) und den Rohrinnendurchmesser (D) bestimmt wird. 

Es beträgt:

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Ölpumpe

Die Ölpumpe befördert Öl durch ein Rohrleitungssystem. Je nach Bedarf können dabei verschiedene Arten von Pumpen zum Einsatz kommen (siehe auch Schmierölpumpe).

Ölstandsregler

Der Ölstandsregler dient der Kontrolle der laufenden Schmierstoffmenge (z. B. bei Wälzlagern). Solange im Ausgleichsbehälter Öl vorhanden ist, hat der Ölstand im Lagergehäuse die erforderliche Höhe für eine betriebssichere Schmierung. 

Der Ausgleichsbehälter sollte mindestens zu einem Drittel gefüllt sein, damit die Einhaltung des Ölstandes über längere Zeit gewährleistet ist.
siehe Abb. 1 Ölstandsregler

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