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Hauptversammlung 2021

Hier finden Sie alle relevanten Informationen und Unterlagen zu unserer Hauptversammlung 2021.

Trotz spürbarer Auswirkungen der Corona-Pandemie konnte der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Bernd Flohr zufrieden auf das Geschäftsjahr zurückblicken.

KSB-Hauptversammlung: Wo unsere Aktionäre Ihren Willen bilden.

Positiver Rückblick auf 2020 trotz Corona-Auswirkungen

Aufgrund der Corona-Pandemie führte der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Bernd Flohr am 06. Mai 2021 zum zweiten Mail im Rahmen einer Videokonferenz durch die Hauptversammlung. Obwohl das Geschäftsjahr 2020 ganz unter dem Zeichen der Corona-Pandemie stand, war er zufrieden mit der geschäftlichen Entwicklung.

Zwar blieben Auftragseingang, Umsatz und EBIT bedingt durch die Auswirkungen der Pandemie unter den sehr guten Vorjahreswerten. Doch aufgrund eines guten Auftragsbestandes, frühzeitig eingeleiteter Maßnahmen zur Kostensenkung sowie eines sehr guten zweiten Halbjahres konnte Flohr insgesamt eine positive Bilanz ziehen.

Das Volumen der im Geschäftsjahr 2020 gebuchten Auftragseingänge betrug 2.143,4 Mio. € und lag damit um 310,4 Mio. € (- 12,6 %) unter dem Vorjahr. Der Umsatz erreichte 2.207,9 Mio. € und ging um 175,3 Mio. € (- 7,4 %) zurück. 

Bedingt durch den niedrigeren Umsatz sank auch das Ergebnis. Dank frühzeitig eingeleiteter Sparmaßnahmen hat KSB ein EBIT von 70,2 Mio. € (- 38,2 %) erzielt. Darin sind Sondereffekte aus Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte in Höhe von 11,2 Mio. € bereits enthalten. Durch ein stringentes Working-Capital-Management konnte das Unternehmen die Nettofinanzposition um 58,5 Mio. € auf 305,0 Mio. € weiter verbessern.

Dr. Stephan Timmermann, Sprecher der Geschäftsleitung

Dr. Stephan Timmermann, Sprecher der Geschäftsleitung, erläuterte die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres

Angesichts des schwächer ausgefallenen Ergebnisses stimmten die Aktionäre einer gegenüber dem Vorjahr geringeren Dividende von 4,00 € je Stammaktie (Vorjahr 8,50 €) und 4,26 € je Vorzugsaktie (Vorjahr 8,76 €) zu. 

„Trotz eines deutlich niedrigeren Ergebnisses und nicht Cash-wirksamen Wertberichtigungen schütten wir diese Dividende an unsere Aktionäre aus. Dies tun wir vor dem Hintergrund einer Dividendenkontinuität auch in schwierigeren Zeiten und weil wir von der nachhaltigen Ertragskraft des Unternehmens überzeugt sind“, sagte Dr. Stephan Timmermann, Sprecher der Geschäftsleitung.

Ausführlich erläuterte Timmermann die Maßnahmen, die KSB ergriffen hat, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu minimieren und die Kontinuität der weltweiten Produktionsketten zu sichern.

Der Geschäftsführende Direktor Dr. Matthias Schmitz stellte sich den Fragen der Aktionäre

Der Geschäftsführende Direktor Dr. Matthias Schmitz stellte sich den Fragen der Aktionäre

Auf der strategischen Seite standen die erfolgreiche Umsetzung des Strategieprojekts Climb 21 und der weitere Ausbau der KSB SupremeServ-Aktivitäten im Mittelpunkt. KSB hat die Neuausrichtung des Unternehmens konsequent umgesetzt. Mit dieser Fokussierung auf Märkte, in denen KSB ein langfristiges, profitables Wachstum erwartet, sowie dem weiteren strategischen Ausbau des Service-Geschäfts will das Unternehmen das vorhandene Marktpotenzial besser ausschöpfen. Auch im schwierigeren Jahr 2020 hat KSB knapp 100 Mio. € weltweit in Erstinvestitionen, Kapazitätserweiterungen, Rationalisierungen und Umweltschutz investiert. Weitere Schwerpunkte waren Maßnahmen zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Geschäftsführender Direktor Dr. Stephan Bross

Geschäftsführender Direktor Dr. Stephan Bross beantwortete Fragen zur digitalen Transformation und Produktion

Auch wenn die Corona-Pandemie zumindest noch das erste Halbjahr prägen wird, blickt KSB zuversichtlich auf das Jubiläumsjahr 2021. Auftragseingang und Umsatz des ersten Quartals liegen deutlich über dem Vorjahreszeitraum. Der Auftragseingang im ersten Quartal hat mit 600,1 Mio. € (Vorjahr 588,2 Mio. €) wieder angezogen. Deutlicher fiel der Anstieg im Umsatz aus, der um 21,4 Mio. € auf 539,2 Mio. € (Vorjahr 517,7 Mio. €) stieg. Bedingt durch den höheren Umsatz sowie Kostensenkungen hat sich auch das EBIT deutlich verbessert.

Geschäftsführender Direktor Ralf Kannefass

Geschäftsführender Direktor Ralf Kannefass ging auf die Fragen zu Vertrieb und Marketing ein.