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Die Musiker des KSB-Werksorchesters 1979 abseits der Autobahn Nürnberg-Bayreuth auf einer mehrstufigen Felsformation.

Bunter Melodienreigen

Seit 1949 gibt es das KSB-Werksorchester in Pegnitz. Die Kapelle bietet ihren Zuhörern ein buntes Potpourri an Melodien. 

1949 in einer Baracke der damaligen Amag-Hilpert Pegnitzhütte AG gegründet, entwickeln sich die Musiker unter der Leitung von Hans Fuchs und Wenzel Zahradka zu einer homogenen Kapelle. Unter Georg „Uschi“ Sertl benennt sich das Ensemble 1955 in KSB-Werkskapelle Pegnitz um und trägt zum kulturellen Leben der Stadt bei. Mit Richard Weiß, der das Orchester 1976 übernimmt, erzielen die Musiker herausragende Erfolge bei verschiedenen Wettbewerben. Dafür erhält die Kapelle 1987 den Kulturförderpreis des Landkreises Bayreuth. 

Unter der Leitung des „jungen Wilden“ Klaus Hammer erfährt das Werksorchester mit seinen Jahreskonzerten und musikalisch aufwendig gestalteten Kirchenkonzerten einen noch größeren Bekanntheitsgrad. Darüber hinaus führ Hammer die Ausbildung junger Musiker beim Werksorchester ein. Seit 2016 ist Andreas Hein Dirigent, der sehr viel Wert auf Technik, Rhythmik und Intonation der Kapelle legt. Bei allem kommt jedoch der Spaß am gemeinsamen Musizieren nicht zu kurz. 2019 feiert das KSB-Werksorchester sein 70-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert.