Die Firmengeschichte der SISTO Armaturen S.A.

Eine Erfolgsgeschichte

2014

Unternehmen

Die Aufnahme in das „Luxembourg HealthTech Cluster“ eröffnet SISTO den Zugang zu zahlreichen Förderungsmöglichkeiten, die eine weitere Verbesserung der internen Prozesse und der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens unterstützen. Damit unterstreicht SISTO den Anspruch, eines der technologisch führenden Unternehmen bei Membranventilen für die sterile Verfahrenstechnik zu sein und diese Position in Zukunft konsequent auszubauen.

2013

Technische Meilensteine

SISTO Armaturen S.A. investiert in modernste Bearbeitungstechnologie. Der Luxemburger Wirtschaftsminister lobt im Rahmen der Inbetriebnahme den Beitrag von SISTO zur Arbeitsplatzsicherung am Standort und die hohe Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber.

Technische Meilensteine

Mit der Einführung des Stellungsrückmelders SK-i in Kunststoff- und Edelstahlausführung erweitert SISTO Armaturen S.A. die in Form von Kolbenantrieben und Membranantrieben bereits seit Jahrzehnten eingeführte Regelungstechnologie um modernste Steuerungsmöglichkeiten.

2012

Technische Meilensteine

Der Aufbau von Kompetenz in Nichtlinearer FEM-Simulation ermöglicht die Simulation des Verformungsverhaltens von Elastomerbauteilen und beschleunigt damit die Entwicklung sowie Optimierung von SISTO-Membranen. 

Unternehmen

Kooperationsvertrag mit der Hochschule Trier / Umweltcampus Birkenfeld. Als erstes luxembourgisches Unternehmen bietet SISTO Armaturen S.A. die Möglichkeit zu einem Dualen Studium an.

2009

Unternehmen

SISTO Armaturen S.A. hat sich auch international in der sterilen Verfahrenstechnik und Kraftwerkstechnik etabliert und gewinnt Großaufträge für Membranventile, Rückschlagventile und Durchlassventile aus dem asiatischen Raum. Die umfangreichen Dokumentations- und Testanforderungen erfordern neue Prozesse, Systeme und Qualifikationen, die konsequent eingeführt werden.

2007

Unternehmen

Bereits im Jahr 2006 führte SISTO Armaturen S.A. ein Umweltmanagement­system nach ISO 14001 ein. Im Jahr 2007 folgen Zertifizierungen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes nach OHSAS 18001, der Ersatz von DIN EN 729 durch die DIN EN ISO 3834 sowie die Zertifizierung als Schweißbetrieb nach der internationalen Norm DIN EN ISO 3834-3.

2004

Technische Meilensteine

Die Inbetriebnahme eines eigenen Dampfprüfstandes und Investitionen in Testkapazitäten unterstützen die Weiterentwicklung von Membranen sowie die Verifizierung und Optimierung ihrer Performance.

2003

Unternehmen

SISTO Armaturen S.A. zieht in das neue Werk in Echternach, Zone Industrielle, ein. Dadurch können die Fertigung der Edelstahlkomponenten an die geltenden Standards bestmöglich angepasst sowie die innerbetriebliche Logistik und die Fertigungsprozesse wesentlich verbessert werden.

1998

Technische Meilensteine

Mehrsitzventile für Pharmazie-Anlagen sind zu einem wichtigen Geschäftsfeld geworden. SISTO beherrscht hierzu mittlerweile auch das Bearbeiten anspruchsvoller Materialien, wie z.B. Hastelloy.

1994

Technische Meilensteine

SISTO Armaturen S.A. verkauft erstmals Membranventile eigener Fertigung für die sterile Verfahrenstechnik.

1988

Unternehmen

Die SAUNDERS Valve Comp. Ltd. scheidet aus und die Gesellschaft firmiert um in SISTO Armaturen S.A. Die Anteile von SAUNDERS werden auf die verbliebenen Aktionäre übertragen. Mit 52,9% wird die KSB Aktiengesellschaft Mehrheitsaktionär, die Société Nationale de Crédit et d'Investissement (SNCI) hält fortan 47,1% der Anteile.

1983

Unternehmen

Die FAM stellt ihre Aktivitäten ein. Gründung der SAUNDERS-SISTO Armaturen S.A. mit drei Gesellschaften:

  • Saunders Valve Comp. Ltd., Cwmbran, Wales (GB)
  • Société Nationale de Crédit et d'Investissement (SNCI), Luxemburg
  • KSB Verwaltungsgesellschaft S.A., Luxemburg

1962

Unternehmen

Verlagerung der Membranventilfertigung nach Mersch. Der Produktname SISTO entsteht.

1955

Unternehmen

KSB beginnt mit der Herstellung von Membranventilen am Standort Pegnitz.

1947

Unternehmen

Gründung der FAM (Fonderie et Atelier de Mersch) mit Sitz in Mersch, Luxemburg, unter Leitung von Victor Pirsch. Beginn der Zusammenarbeit mit KSB.