Malu Dreyer bei KSB

Frankenthal: „‘Was du in arbeitsreichem Leben erworben, vergeud‘ es nicht, sondern lass es der Allgemeinheit zugutekommen.‘ Diesem Satz unseres Firmengründers Johannes Klein sind wir auch heute, knapp 150 Jahre nach der Unternehmensgründung noch gerne verpflichtet. Nachhaltigkeit ist eine unverzichtbare Säule unserer Unternehmensstrategie. Für uns bedeutet verantwortliches Handeln, die Balance zwischen profitablem Wachstum für unsere Mitarbeiter und Aktionäre sowie gesellschaftlicher Verantwortung zu wahren“, so Dr. Stephan Timmermann, Sprecher der KSB-Geschäftsleitung, beim heutigen Besuch der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Der Pumpen- und Armaturenhersteller mit Sitz in Frankenthal ist die erste Anlaufstelle ihrer zweitägigen Pressereise zu verschiedenen Unternehmen, um sich vor Ort über deren Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu informieren.

KSB-Experten präsentieren an ausgewählten Beispielen, was das Unternehmen weltweit unter einer nachhaltigen Entwicklung versteht. Nachhaltigkeit betrifft bei KSB alle Unternehmensbereiche. Neben dem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und der Umwelt umfasst sie die Verantwortung für Mitarbeiter und gesellschaftliches Engagement. In den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen sowie Umwelt und Korruptionsprävention folgt KSB den Prinzipien des UN Global Compact, dem das Unternehmen 2010 beigetreten ist.  

Bei der Fertigung von Pumpen und Armaturen ist es das erklärte Ziel von KSB, die Auswirkungen auf die Umwelt möglichst gering zu halten sowie den Energieverbrauch und den Ausstoß an Kohlendioxid auf ein Minimum zu reduzieren. Zugleich leisten KSB-Produkte einen unmittelbaren Beitrag zum Umweltschutz, beispielsweise indem sie Energie sparen. „KSB hat schon bevor der Nachhaltigkeitsgedanke weltweit diese enorme Bedeutung erlangte, standardisierte energieeffiziente Pumpen hergestellt. Seit 1935 beispielsweise setzt unsere ETA-Pumpe die Norm in – wie der Name sagt – Effizienz und Wirkungsgrad“, betont Dr. Stephan Timmermann. Die kontinuierliche energetische Sanierung der Produktionsstandorte weltweit sorgt darüber hinaus für einen geringeren Strom- und Wasserverbrauch. Im Rahmen der unternehmerischen Verantwortung sieht sich KSB dazu verpflichtet, sich sozial zu engagieren. So unterstützt das Unternehmen Institutionen und Organisationen sowohl im direkten Umfeld der Werke als auch länderübergreifende Hilfsorganisationen.   

Die KSB-Grundsätze zur Nachhaltigkeit sind für alle Standorte und Gesellschaften des Konzerns verbindlich. Das Unternehmen betreibt ein globales integriertes Managementsystem mit dem Anspruch, weltweit gleich hohe Standards bei Qualität, Risiko, Umwelt, Gesundheit, Arbeitssicherheit und Nachhaltigkeit zu erfüllen.

„Für die Balance zwischen Wachstum und Nachhaltigkeit investieren wir und übernehmen Verantwortung“, sagt Dr. Stephan Timmermann. „Bis 2030 die Frist zum Erreichen der UN-Nachhaltigkeitsziele abläuft, gibt es noch viel zu tun. KSB leistet seinen Beitrag dazu.“

Alle Meldungen

Zusätzliche Informationen
presser header pic

Pressemitteilungen

Ob es um die aktuellsten Pressefotos oder die neueste Pressemitteilung geht – KSB möchte Journalisten bei ihrer Arbeit bestmöglich unterstützen und bietet deshalb ständig aktuelle Presse-Informationen.

Mehr erfahren zu Pressemitteilungen

Kontakt

Name

Wilfried Sauer

Phone

workTel:
+49 6233 86-1140