KSB Konzern: Ergebnis soll 2017 wieder wachsen

Der Pum­pen- und Armaturenhersteller KSB hat das Ge­schäfts­jahr 2017 mit einem kräftigen Auftragsplus eingeleitet. In den ersten beiden Monaten stieg der Wert der eingehenden Bestellungen im Vorjahresvergleich um 23,9 % auf 389,5 Mio. €. Der Konzernumsatz ist im gleichen Zeitraum um 5,5 % auf 324,2 Mio. € gewachsen.

Wie die Vorstandsmitglieder Werner Stegmüller und Dr. Peter Buthmann auf der Bilanzpressekonferenz erläuterten, sieht das Unternehmen für 2017 eine deut­liche Steigerung des Auftragseingangs voraus. Dieser lag 2016 bei 2.156,6 Mio. €. Der Umsatz, der im abgelaufenen Jahr 2.165,7 Mio. € betrug, soll im laufenden Jahr annähernd stabil bleiben. Das Ergebnis vor Ertrag­steuern (EBT) werde sich aber gegenüber dem Wert des Vorjahres von 74,6 Mio. € erheblich verbessern, so der KSB-Vorstand.

Zu dieser Ergebnisverbesserung sollen positive Effekte aus dem Effizienz­steige­rungsprogramm beitragen, das bis 2018 auf eine Verringerung der Material-, Personal- und Sachkosten um 200 Mio. € zielt. Allerdings werden auch im laufenden Jahr noch in erheblichem Umfang Einmalkosten aus diesem Pro­gramm anfallen.

Neben personellen Veränderungen – Werner Stegmüller scheidet im Mai aus dem Vorstand aus, auf ihn folgt Dr. Matthias Schmitz – ist für 2017 auch ein Wechsel der Rechtsform geplant. Mit diesem Schritt soll aus der KSB Aktien­gesellschaft eine Kommanditgesellschaft auf Aktien werden. Ein ent­spre­chender Antrag wird der Hauptversammlung der Gesellschaft am 10. Mai zur Beschlussfassung vorliegen. Diese Versammlung wird der neue Vor­sitzende des Aufsichtsrats Dr. Bernd Flohr leiten; er steht seit 22. März 2017 diesem Gremium vor. 

Online Geschäftsbericht 2016

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