KSB ist einer der besten Ausbildungsbetriebe Deutschlands

KSB gehört zum dritten Mal in Folge zu „Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben“. Dies hat eine Studie im Auftrag von „Deutschland Test“ und dem Wirtschaftsmagazin „Focus Money“ ergeben, bei der die Ausbildungsqualität von 20.000 Unternehmen verschiedener Branchen bewertet wurden. Unter den 55 Maschinenbaufirmen belegte KSB den 6. Platz. Neben allgemeinen Fakten zur Berufsausbildung spielten Aspekte wie Zusatzleistungen für Auszubildende, Entlohnung, Abschlüsse nach Noten sowie Übernahmequote der Auszubildenden bei der Beurteilung eine wichtige Rolle.

KSB ist einer der besten Ausbildungsbetriebe Deutschlands

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir dieses Ergebnis erzielt haben und sogar besser sind als manch andere namhaften Unternehmen“, so Helmut Lang, zuständig für die KSB-Ausbildung in Deutschland. „Es ist für uns sehr wichtig, geeignete Jugendliche als Nachwuchskräfte zu bekommen. Wir hoffen, dass diese Auszeichnung eine Magnetwirkung für motivierte und engagierte junge Menschen hat, die bei uns eine hochqualifizierte Ausbildung absolvieren möchten.“

In der KSB-Berufsausbildung stehen das praxisbezogene Lernen und die kollegiale Zusammenarbeit im Vordergrund. Neben der fachlichen Kompetenz und manuellen Fähigkeiten ist ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein der Nachwuchskräfte wichtig. Dies stellen die KSB-Auszubildenden immer wieder im sozialen und ökologischen Bereich unter Beweis. Auszubildende und Ausbilder engagieren sich außerdem regelmäßig bei inner- und außerbetrieblichen Veranstaltungen.

Die Digitalisierung hält auch Einzug in die Berufsausbildung. So gibt es freies WLAN und die Auszubildenden erhalten zum Ausbildungsstart Tablets, damit sie jederzeit online auf Lehrinhalte zugreifen können. Nach dem Ende ihrer Lehrzeit dürfen sie diese behalten. Außerdem können sie damit Präsentationen und Arbeitspläne erstellen sowie Zeichnungen bearbeiten. Das alles übertragen sie dann per Beamer auf interaktive Whiteboards in den Schulungsräumen und in den Lehrwerkstätten.

Insgesamt bildet das Unternehmen an den drei deutschen Standorten Frankenthal, Halle (Saale) und Pegnitz derzeit 226 junge Menschen aus.

Zusätzliche Informationen