KSB ist einer der besten Ausbildungsbetriebe Deutschlands

KSB gehört zum vierten Mal in Folge zu „Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben“. Dies hat eine Studie im Auftrag von „Deutschland Test“ und dem Wirtschaftsmagazin „Focus Money“ ergeben, bei der die Ausbildungsqualität von 20.000 Unternehmen verschiedener Branchen bewertet wurden.

Mit Rang vier von 56 ausgezeichneten Maschinenbaufirmen hat sich KSB gegenüber dem Vorjahr sogar noch um zwei Plätze verbessern können. Neben allgemeinen Fakten zur Berufsausbildung spielten Aspekte wie Zusatzleistungen für Auszubildende, Entlohnung, Abschlüsse nach Noten sowie Übernahmequote der Auszubildenden bei der Beurteilung eine wichtige Rolle.

"Wir sind sehr stolz darauf, dass wir dieses Ergebnis – 97,9 Punkte von 100 zu erreichenden Punkten – zum vierten Mal in Folge erzielt haben und uns sogar noch steigern konnten", so Rüdiger Köpp, Ausbildungsleiter in Frankenthal. „Es ist für uns sehr wichtig, geeignete Jugendliche als Nachwuchskräfte zu bekommen. Wir hoffen, dass diese Auszeichnung eine Magnetwirkung für motivierte und engagierte junge Menschen hat, die bei uns eine hochqualifizierte Ausbildung absolvieren und eine berufliche Zukunft im Unternehmen anstreben möchten."

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In der KSB-Berufsausbildung stehen das praxisbezogene Lernen und die kollegiale Zusammenarbeit im Vordergrund. Neben der fachlichen Kompetenz und manuellen Fähigkeiten ist ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein der Nachwuchskräfte wichtig. Dies stellen die KSB-Auszubildenden immer wieder im sozialen und ökologischen Bereich unter Beweis. Auszubildende und Ausbilder engagieren sich außerdem regelmäßig bei inner- und außerbetrieblichen Veranstaltungen.

Die Digitalisierung hält auch Einzug in die Berufsausbildung. So gibt es freies WLAN und die Auszubildenden erhalten zum Ausbildungsstart Tablets, damit sie jederzeit online auf Lehrinhalte zugreifen können. Nach dem Ende ihrer Lehrzeit dürfen sie diese behalten. Außerdem können sie damit Präsentationen und Arbeitspläne erstellen sowie Zeichnungen bearbeiten. Das alles übertragen sie dann per Beamer auf interaktive Whiteboards in den Schulungsräumen und in den Lehrwerkstätten. 

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