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Antriebstechnik

Die Antriebstechnik setzt mittels elektrischer Maschinen die elektrische in mechanische Energie (Bewegung) um. Sie spielt in der Automatisierungstechnik eine große Rolle, da hier eine Vielzahl von Bewegungen mit elektrischen Antrieben zu realisieren sind. Sehr bedeutend ist die Elektronik, die Antriebe steuert und regelt sowie Antriebe mit elektrischer Energie versorgt. Klassische elektrische Maschinen sind Synchron-, Asynchron- und Gleichstrommotoren

Dezentrale Antriebstechnik 

Bei der dezentralen Antriebstechnik sind in Mehrmotoren-Antriebssystemen nur die Einspeisung und ggf. Teile einer zentralen Steuerung in einem Schaltschrank untergebracht. Alle anderen Funktionseinheiten wie Frequenzumrichter und Regelungen sind direkt vor Ort bei oder an den einzelnen Motoren untergebracht.
Dieses Konzept ist insbesondere bei größeren oder weiträumig verteilten Maschinen und Anlagen von Vorteil. siehe Abb. 1 Antriebstechnik

Antriebstechnik: Vergleich zwischen zentralem und dezentralem Aufbau der Antriebstechnik, FU=Frequenzumrichter Abb. 1 Antriebstechnik: Vergleich zwischen zentralem und dezentralem Aufbau der Antriebstechnik, FU=Frequenzumrichter

Zentrale Antriebstechnik 

Die zentrale Antriebstechnik bei einem Mehrmotoren-Antriebskonzept bedeutet die zentrale Zusammenfassung von Einspeisung, Frequenz-umrichtern, Motorensteuerung und diversen Schaltgeräten in einem Schaltschrank. Die Motoren und andere prozessnahe Stellglieder werden daraus versorgt oder angesteuert. Erforderliche Signale für den Sensor werden dahin zurückgeführt. siehe Abb. 1 Antriebstechnik

Antriebstechnik